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Haarentfernung

Zur Haarentfernung kommen der Rubinlaser und die IPL-Technologie mit 596 Nanometer Wellenlänge zum Einsatz.

Das Laserlicht zerstört die Pigmentzellen in den oberen Hautschichten, die besonders stark in den Haarwurzeln wachsender dunkler Haare angereichert sind. Dieses Pigment (Melanin) absorbiert den größten Teil der Laserenergie und die daraus resultierende Erhitzung tötet die Haarwurzeln ab. Da sich immer nur etwa 25% der Haare in einer Wachstumsphase (anagene Phase) befinden, können nie alle Haare in einer Sitzung entfernt werden. Haare in der Ruhephase (telegene Phase) werden kaum durch Laserlicht beeinträchtigt. Die notwendige Anzahl der Behandlungen und der erforderliche Abstand zwischen den Sitzungen sind je nach Körperregion sehr unterschiedlich.

Es ist nicht auszuschließen, dass nach erfolgreicher Behandlung zu einem späteren Zeitpunkt wieder neue Haare aus bisher ruhenden Haarwurzeln entstehen. Dann macht sich u. U. eine weitere Behandlung erforderlich.

Die zu behandelnde Hautpartie wird mit dem Laser (rotes oder weißes Licht) Punkt für Punkt „beschossen“, was je nach Körperregion kaum oder als etwas unangenehm (z.B. Oberlippe) empfunden wird. Um die Eindringtiefe des Lasers zu vergrößern, wird die Haut während der Behandlung gekühlt.

Da das Laserlicht gefährlich für die Augen werden kann, ist das Tragen einer Schutzbrille für alle Personen im Behandlungszimmer Pflicht.

Nach der Behandlung können noch einige Haare auf der behandelten Stelle vorhanden sein. Das bedeutet nicht, dass unkorrekt gearbeitet wurde. Diese Haare waren werden in den nächsten Tagen ausfallen.

Im Allgemeinen gilt der Grundsatz: „Je dicker und dunkler die Haare sind, desto besser lassen sie sich entfernen.“