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Sie haben Probleme mit Ihren Zähnen und trauen sich nicht mehr zu Lächeln? Wir haben die Lösung für Sie – Zahnimplantate! Wir bieten Ihnen Implantate aus Keramik und Titan an.

 

Ihr Zahnarzt hat Sie in unsere Praxis überwiesen, weil Ihnen ein oder mehrere Zähne fehlen oder noch entfernt werden müssen oder weil Ihre Prothesen einen ungenügenden Halt aufweisen. 

 

Zähne sind ein Wunderwerk der Natur; das härteste Gewebe im Körper und sehr widerstandsfähig. Außer zur Nahrungszerkleinerung gewinnen sie zunehmend eine ästhetische Funktion.

 

Trotz enormer Fortschritte in der Zahnmedizin lassen sich oftmals Zähne nicht mehr erhalten. Sei es durch Karies oder Knochenabbau gehen Zähne verloren, was dann Probleme beim Kauen bzw. im Aussehen verursacht. Diese Probleme, die Sie jetzt zu uns führen, können durch Zahnimplantate gelöst werden.

 

Durch Zahnimplantate bekommen Sie wieder das Gefühl, eigene feste Zähne zu haben, die in Funktion und Ästhetik den natürlichen Zähnen in nichts nachstehen.  Durch Zahnimplantate können alle fehlenden Zähne ersetzt werden. Wegen eines möglichen Knochenabbaus nach Zahnentfernung sollten Implantate möglichst zeitnah nach einer Zahnextraktion eingesetzt werden.

 

Vereinbaren Sie noch heute einen Beratungstermin!

 

 

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Implantologie - Bilder neben Text
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Dr. med. Gerd Wohlrab - Zahn Implantologie

 

Dr. med. Gerd Wohlrab - Zahn Implantologie

Laser Helbo text
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Photodynamische Therapie (Helbo-Laser)

Bei entzündlichen Veränderungen im Knochen oder auf der Schleimhaut wird ein blauer Farbstoff in den entsprechenden Entzündungsherd eingebracht. Dieser färbt Bakterien, Pilze und andere Keime an und wird dann durch den roten Helbo-Laser über eine Glasfaseroptik aktiviert. 

 

Dadurch gelingt es, bis zu 99% der vorhandenen Keime abzutöten. Diesen Laser verwenden wir bei seltenen Infektionen an Implantaten, Entzündungen nach Zahnentfernungen und vielen anderen Infektionen in der Mundhöhle.

Laser Helbo bild
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Ueber Zahn NB
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Zahnimplantologie in Neubrandenburg

Implantologie - Akkordeon Tabs
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Warum Zahnimplantate?

Es geht nicht nur um das Aussehen

 

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln. Sie haben ein meist schraubenförmiges oder zylindrisches Design und werden in den Kieferknochen eingepflanzt, um verloren gegangene Zähne zu ersetzen. Implantate übernehmen die gleiche Funktion wie die eigenen Zahnwurzeln, da sie direkt mit dem Knochen verwachsen: Sie tragen Zahnersatz, z.B. Einzelkronen, Brücken, oder sie können herausnehmbaren Zahnersatz sicher verankern. Seit vielen Jahren werden Implantate sehr erfolgreich eingesetzt, sie sind wissenschaftlich anerkannt und millionenfach auf der ganzen Welt bewährt.

Bei herkömmlichen prothetischen Lösungen werden in der Regel gesunde Zähne zur Aufnahme von Brücken abgeschliffen. Diese Verletzung intakter Zahnsubstanz kann durch Implantate vermieden werden. Oftmals lassen sich Lücken im Seitenzahnbereich nur durch herausnehmbaren Zahnersatz versorgen, da zu viele Zähne fehlen bzw. kein hinterer Pfeiler vorhanden ist. Auch hier ermöglichen Implantate feste, eigene Zähne und die Möglichkeit einer Schädigung der gesunden Zähne durch Klammern, Geschiebe usw. wird vermieden.

Prothesen halten nur durch Saugkraft, die sehr oft unzureichend ist und die Prothesen sitzen locker. Das kann durch diverse Haftcremes gemildert werden, aber eine zufrieden stellende Lösung ist dies in der Regel nicht. Durch Implantate werden wieder Pfeiler in den Kiefer eingesetzt, die eine sichere Verankerung des Zahnersatzes gewährleisten oder sogar wieder feste Zähne ermöglichen. Auch der Geschmack kehrt durch die mögliche gaumenfreie Gestaltung des Zahnersatzes wieder. 

Beim Implantataufbau unterscheidet man den Implantatkörper, der in den Knochen eingebracht wird, und die Aufbauteile, mit deren Hilfe Kronen oder Haltestrukturen für Prothesen am Implantatkörper befestigt werden. Nicht zuletzt wird die Knochenstruktur durch Implantate erhalten, die sich ohne Pfeiler im Knochen unweigerlich abbauen würde.

Daher sollte mit einer Implantation kein allzu langer Zeitraum nach der Zahnentfernung vergehen.

Wie werden Implantate in den Kiefer eingesetzt?

Da wir schon über 30 Jahre implantologische Erfahrungen haben, gibt es kaum Situationen, bei denen wir Ihnen nicht mit Implantaten helfen können. Auch sind wir, eine nach den strengen Regeln, der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) zertifizierte Praxis mit dem Tätigkeitsschwerpunkt „Orale Implantologie“. 

Da eine erfolgreiche Versorgung mit Implantaten immer eine Gemeinschaftsarbeit zwischen Chirurg, Prothetiker und Zahntechniker ist, werden wir Ihren Fall immer mit Ihrem Zahnarzt besprechen. Ein Austausch von brieflichen Informationen sowie Röntgenbildern ist dabei selbstverständlich.

Im Rahmen einer gründlichen Voruntersuchung wird Ihr Kieferknochen gründlich analysiert. Hierbei stellen wir fest, ob eine Implantation sofort erfolgen kann oder ob erst noch eine Vorbehandlung erfolgen muss.

Dies geschieht durch genaues Vermessen des Kiefers, Röntgendiagnostik, u. U. auch eine 3 dimensionale Röntgenaufnahme (DVT), Anfertigung von Schablonen u. ä. Wir empfehlen Ihnen, vor der Operation eine Ozontherapie in unserer Praxis durchführen zu lassen. Ozon (Supersauerstoff) ist gegenüber Keimen sehr aggressiv und säubert die Mundhöhle vor der Operation von vielen Krankheitserregern.

Die Implantation an sich ist ein harmloser relativ kurzer Eingriff, der von allen Patienten sehr gut toleriert wird. Zuerst wird das Zahnfleisch und der Knochen mit einer Spritze betäubt; wenn es gewünscht wird, führen wir eine Implantation auch in Narkose durch. Nach einem kleinen Schnitt im Zahnfleisch wird mit dem Implantat angepassten Fräsen in aufsteigender Dicke das Implantatlager in den Kieferknochen gebohrt, in das dann ein Gewinde geschnitten wird.

Vor einer Implantation konditionieren wir in der Regel das Implantatlager mit der photodynamischen Therapie, um evtl. vorhandene Restkeime im Knochen abzutöten. In dieses Lager wird dann das Implantat geschraubt und mit einer kleinen Schraube verschlossen. Da der Knochen bei einer Implantation keinerlei Entzündungen aufweisen darf, ist dieser Eingriff völlig schmerzfrei! Jetzt muss das Implantat knöchern einheilen, das dauert ca. 2 – 6 Monate, je nach Knochenqualität und Lokalisation.

Darüber werden Sie von uns ausführlich informiert. In dieser Zeit tragen Sie einen provisorischen Zahnersatz.

Nach erfolgreicher Einheilung, die wir nach der Einheilzeit kontrollieren, wird Ihr Zahnarzt die Implantate mit dem definitiven Zahnersatz versorgen.

Knochenaufbau für Zahnimplantate

Im Falle, dass an der Stelle, wohin das Zahnimplantat soll, nicht genügend Knochensubstanz vorhanden ist, müssen wir den Knochen dort während der Implantation oder einer separaten Operation vorher aufbauen. 

Im Allgemeinen wird ein Knochenaufbau als eine schreckliche und schmerzhafte Operation gefürchtet, aber es ist eine weit verbreitete und alltägliche Maßnahme, vor der man absolut keine Angst haben sollte. Knochenaufbau während einer Implantation bedeutet, dass das eingesetzte Implantat nicht von allen Seiten mit Knochen bedeckt ist; und diese freiliegenden Implantatflächen in der Regel durch ein künstliches Knochenersatzmaterial abgedeckt werden. Ist von vornherein kein ausreichender Knochen für eine Implantation vorhanden, so muss in einem separaten Eingriff, Knochen aufgebaut werden. Das geschieht entweder durch ein Knochenstück, meist aus dem hinteren Unterkiefer oder der Kieferhöhlenwand, welches auf den Knochendefekt aufgeschraubt wird, ein künstliches Knochenstück oder ein Titangitter, welches mit künstlichem Knochen gefüllt wird.

Im Oberkiefer ist oft die Kieferhöhle ein Implantationshindernis. Hier wird zwischen den Kieferknochen und die abgelöste Kieferhöhlenschleimhaut künstliches Knochenersatzmaterial eingebracht. Gelegentlich muss der aufgebaute Knochen noch durch eine resorbierbare Membran abgedeckt werden.

Das Knochenersatzmaterial ist entweder voll synthetisch oder aus eiweißfreiem Rinderknochen hergestellt. Beide Materialien sind seit vielen Jahren bewährt.

Die Implantatsetzung kann dann nach 3 bis 6 Monaten erfolgen.

Piezochirurgie in Neubrandenburg

Die Piezochirurgie ist ein modernes Verfahren, bei dem mittels ultraschallgestützter Chirurgie sehr gewebeschonend selektiv Knochen durchtrennt wird, angrenzende oder im Knochen liegende gefährdete Weichgewebsstrukturen (Nerven, Blutgefäße oder Kieferhöhlenschleimhaut werden geschont.

Mit der Piezochirurgie werden Knochenstücke zum Kieferaufbau gewonnen.

Es kann die Kieferhöhle beim Sinuslift schonend eröffnet werden, Implantate können gesetzt werden und viele andere Operationen werden sehr schonend durchgeführt.

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